Unser Verständnis:

Wir setzen uns immer und zielgerichtet für Ihre Interessen ein.
Mit aller Kraft. 

Unser Anspruch:

Wir weisen Sie auf die aus unserer Sicht bestehenden Möglichkeiten und Risiken hin. 
Das ist wichtig. 

Unser Motto:

Wer die Pflicht hat Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen.(Bundesgerichtshof 1965)
Wir sind für Sie da. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen statt dem Finanzamt zu viel Geld. 

Leitbild:  
Wir, das Steuerbüro Liane Zeise verstehen uns als zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner an der Seite unserer Mandanten. Durch die Nutzung unseres umfassenden Leistungsangebotes rund um das Thema Steuern, können Sie erfolgreich Ihre persönlichen und beruflichen Ziele verfolgen. Die Unterstützung der Mandanten angesichts stetiger Änderungen der steuerlichen und wirtschaftlichen Bedingungen steht für uns im Vordergrund. Professionalität, Fairness, Termintreue und Freundlichkeit bilden die Basis für eine dauerhafte Geschäftsbeziehung. Zur Betreuung unserer Mandanten stehen motivierte Mitarbeiter mit erfolgreichen Abschlüssen als Steuerfachangestellte und Bilanzbuchhalter zur Verfügung. Die fachliche Qualität unserer Arbeit und die laufende Anpassung an die stetigen gesetzlichen Änderungen werden durch kontinuierliche Aus- und Weiterbildung gesichert.

2017

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 6/2017 September/Oktober)

Themen dieser Ausgabe:

  • Verlustuntergang bei Kapitalgesellschaften
  • Pauschalsteuer für Geschenke
  • Neuerungen bei der Betriebsrente
  • Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen
  • Scheidungskosten keine agB
  • Verteilung von agB über mehrere Jahre?
  • Abfindung für Verzicht auf Pflichtteilanspruch 

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 5/2017 September/Oktober)

Themen dieser Ausgabe:

  • Abschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter
  • Weitere Steueränderungen
  • Pauschalsteuer für Geschenke
  • Ausscheiden aus einer Personengesellschaft
  • Bearbeitungsgebühr für Unternehmerdarlehen
  • Pflegefreibetrag bei der Erbschaftssteuer

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 4/2017 Juli/August)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Bürokratieentlastung beschlossen
  • Häusliches Arbeitszimmer eines Selbständigen
  • Regelung zum Verlustuntergang bei Kapitalgesellschaften teilweise verfassungswidrig
  • Mietkosten bei doppelter Haushaltsführung
  • Ermittlung der zumutbaren Belastung
  • Einbehalt einer Mietkaution

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 3/2017 Mai/Juni)

Themen dieser Ausgabe:

  • Zuordnung gemischt-genutzter Gegenstände
  • Anhebung der Schwelle bei GWG
  • BFH verwirft Sanierungserlass
  • Das gemeinsam genutzte Arbeitszimmer
  • Benzinkosten des Arbeitnehmers
  • Bonuszahlung der Krankenversicherung
  • Kündigung zuteilungsreifer Bausparverträge

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 2/2017 März/April)

Themen dieser Ausgabe:

  • Gegen Steuerbetrug an Ladenkassen
  • Verlustverrechnung bei Kapitalgesellschaften
  • Vorsteuerabzug bei Rechnungsberichtigung
  • Kapitalauszahlung einer Pensionskasse

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 1/2017 Januar/Februar)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Steuerfreiheit trotz fehlender USt-IdNr.
  • Ermäßigung für haushaltsnahe Dienstleistungen
  • Pauschalierung bei Sachzuwendungen
  • Erbschaftsteuerreform beschlossen
  • Steuervorteile für Elektroautos
  • Grundfreibetrag und Kindergeld steigen
  • Gesetzlicher Mindestlohn steigt

2016 

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 6/2016 November/Dezember)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Berichtigung fehlerhafter Rechnungen 
  • Aktuelles zum Investitionsabzugsbetrag 
  • Abzug einer Umsatzsteuervorauszahlung 
  • Kosten eines Dienstjubiläums 
  • Bonus einer gesetzlichen Krankenkasse 
  • Ortsübliche Marktmiete einer Wohnung 

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 5/2016 September/Oktober)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Anschrift in der Rechnung 
  • Steuerneutrale Unternehmernachfolge 
  • Erbschaftsteuerreform im Vermittlungsausschuss 
  • Umsatzsteuer bei Betriebsveranstaltungen 
  • Nebenräume eines Arbeitszimmers 
  • Modernisierung des Besteuerungsverfahrens 
  • Förderung der Elektromobilität

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 4/2016 Juli/August)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Mitunternehmerstellung in einer Gemeinschaftspraxis 
  • Übertragung des Betriebsgrundstücks auf das Kind 
  • Unfallkosten und Entfernungspauschale 
  • Ermäßigte Besteuerung von Abfindungen 
  • Förderung des Mietwohnungsneubaus 
  • Entfernungspauschale bei Vermietungseinkünften 
  • Förderung der Elektromobilität 
  • Urlaubs-/Weihnachtsgeld und Mindestlohn

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 3/2016 Mai/Juni)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Reverse-Charge in Bauträgerfällen 
  • Grundsatzentscheidungen zur Organschaft 
  • Schutz vor Manipulationen an Registrierkassen 
  • Minijob-Zentrale: Geänderte Bankverbindung 
  • Berufshaftpflichtversicherung des Arbeitgebers 
  • Förderung des Mietwohnungsneubaus 
  • Immobilienkredite: Ende des ewigen Widerrufsrechts

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 2/2016 März/April)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Aufstockung eines Investitionsabzugsbetrags 
  • Aufteilung eines Immobilienkaufpreises 
  • Grenzen eines Auskunftsersuchens 
  • Abfindung bei Auszahlung in zwei Teilbeträgen 
  • Mietvertrag mit dem Nachwuchs 
  • Aufwendungen für ein Notrufsystem 
  • Arbeitsecke und Eigenbelastung bei Krankheitskosten 

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 1/2016 Januar/Februar)

Themen dieser Ausgabe: 

  • Dienstwagennutzung durch Unternehmer 
  • Neues zu Betriebsveranstaltungen 
  • Kosten einer beruflichen und privaten Feier 
  • Bauabzugsteuer bei Photovoltaik 
  • Masterstudium als Erstausbildung 
  • Alle Schornsteinfegerarbeiten begünstigt 
  • Haustierbetreuung steuerlich begünstigt 
  • Steueränderungsgesetz 2015

Bestellen Sie kostenlos zum Kennenlernen unser aktuelles Mandantenrundschreiben als E-Mail. Senden Sie uns Ihre E-Mail Adresse an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 2/2018 März/April)

Themen dieser Ausgabe:

  • Schenkungssteuer bei überhöhter Miete
  • Neues zur doppelten Haushaltsführung
  • Ausfall einer privaten Darlehensforderung
  • Ausbildungsende im Kindergeldrecht
  • Kürzung von Pflegeheimkosten
  • Spendenabzug beim Crowdfunding

 

DIE MANDANTENINFORMATION (Ausgabe Nr. 1/2018 Januar/Februar)

Themen dieser Ausgabe:

  • Darlehen von GmbH-Gesellschaftern
  • Zuzahlungen zum Dienstwagen
  • Überlassung geleaster Diensträder
  • Aufladen von Elektrofahrzeugen
  • Rentenversicherungsbeiträge sinken
  • Neues zum häuslichen Arbeitszimmer

 

Was passiert, wenn der/die Ehe-/Lebenspartner/in oder/und der/die Unternehmenschef/in ausfällt? Keiner denkt gern daran, aber jeden kann es treffen. Unfall, Krankheit, Tod … im Interesse der Familie und der Mitarbeiter sollte man hier rechtzeitig Vorsorge treffen. Schon eine ungeplante Abwesenheit von 2 Wochen kann für ein Unternehmen bereits schwerwiegende Folgen haben. Die Hinterlegung von Handlungsrichtlinien für solche Fälle schützt die Familie und das Vermögen bei einem unerwarteten Ereignis vor unnötigem Schaden.

Das bieten wir Ihnen: 

  • Situationsanalyse Aufnahme des IST-Zustandes 
  • frühzeitige Erkennung von Regelungslücken 
  • gemeinsame Dokumentation für den Todesfall
  • gemeinsame Erstellung einer Notfallakte für das Unternehmen 
  • weitergehende Beratung zu Nachfolgeplanung, Vorsorgeplanung, erbschafts- und schenkungssteuerrechtlichen Fragen

Unsere Leistungen – Ihr Nutzen 

  • erfolgreiche Fortführung des Unternehmens im Krankheits- und Todesfall 
  • Sicherung des Vermögens für die Familie 
  • Einschränkung der finanziellen Belastung durch Erbschafts- und Schenkungssteuer 
  • Festlegung der Erbfolge nach Ihren Wünschen 
  • schneller Zugriff auf wichtige Dokumente und Vollmachten

Warum ist der Steuerberater der richtige Ansprechpartner für Sie? 

  • Er ist eine Vertrauensperson. Er ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. 
  • Er kennt Ihr Unternehmen. 
  • Er kennt Ihre familiären Verhältnisse. 
  • Er arbeitet unabhängig. Er verkauft Ihnen keine fremden Produkte. 
  • Er besitzt eine qualifizierte Ausbildung mit staatlicher Prüfung. 
  • Er bildet sich ständig weiter.
  • Er unterliegt der Berufsaufsicht durch die Steuerberaterkammer.
  • Er ist gegen Vermögensschäden haftpflichtversichert.

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